Angebote zu "Carte" (5 Treffer)

spielbox 2010 Heft 4 (engl.) (incl. Exp. for A ...
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ContentreviewFirst, the fog needs to cleag: TitaniaThrifty in Scotland: Glen MoreFrom Pony Tending to the Betting Office: Kopf an KopfLying in wait in front of the finishing line: Velo CitySo Comrades, Come Rally: RevolutionNot to be taken too seriously: IdentikNot a Matter of Love But Marriages Abound: SamarkandNow We All Can be Stefan: Schlag den RaabPedestrian to the point of pain: Workshop of the WorldConstand Stepping on Other Players´ Toes: Tammany HallIn High-Heels Through Chos: AsteroydsHalfhearted: ClaustrophobiaPortraitAn American in Marburg: Bruce AllenThe LudoArtist: Frank CzarnetzkiCurrentNo Competition, But an Alternative: UK Games Expo 2010 in BirminghamLife Punishes Those Who Come too Soon: Spiel des Jahres 2010RegularsParticle Accelerators: Pures DenkvergnügenMonstrously Many Monsters: Oldie: VerliesEdition spielboxA la carte-Erweiterung: Die Beilage (side dish) (by Heidelberger)A Look BackAs wide as the Sea: Seafaring gamesInterviewBased on the Materials: Harald MückeFor KidsSchatz der KoboldeVampire der NachtKleine MagierPanic TowerMein Mäuschen-FarbspielAt A GlanceBasket Boss11 nimmt!20.000 Meilen unter dem MeerTweaks and Variations: Velo City

Anbieter: Milan Spiele
Stand: Aug 11, 2015
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spielbox 2010 Heft 4 (inkl. Erw. für A la Carte)
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Die spielbox ist das führende Spiele-Magazin in Europa. Sie erscheint im 30. Jahrgang und informiert 7-mal jährlich über die Welt der Brett- und Kartenspiele. Zentraler Bestandteil jeder Ausgabe sind ausführliche Rezensionen namhafter Spieleexperten, die dem Spieler als Orientierung beim Spielekauf dienen. Im aktuellen Heft lesen Sie: Edition Spielbox A la Carte Erweiterung: Die Beilage Sammler So weit wie das Meer: Schifffahrt im Spiel Interview Vom Material ausgegangen: Harald Mücke Porträt Ein Amerikaner in Marburg: Bruce Allen Der Ludoartist: Frank Czarnetzki Kritik Der Nebel muss sich erst lichten: Titania Sparsam in Schottland: Glen More Vom Ponyhüten an den Wettschalter: Kopf an Kopf Vorm Ziel auf der Lauer: Velo City Völker, hört die Signale: Revolution! Nicht wirklich ernstgenommen: Identik Ohne Trauschein läuft hier gar nichts: Samarkand Nun können wir selbst den Stefan machen: Schlag den Raab Nüchtern bis an die Schmerzgrenze: Workshop of the World Permanentes Auf-die-Füße-Treten: Tammany Hall In Pumps durchs Chaos: Asteroyds Halbherzig: Claustrophobia Serie Teilchenbeschleuniger: Pures Denkvergnügen Ungeheuer viele Ungeheuer: Oldie: Verlies Kinderspiele Schatz der Kobolde Vampire der Nacht Kleine Magier Panic Tower Mein Mäuschen-Farbspiel Spielwiese 11 nimmt! Basket Boss 20.000 Meilen unter dem Meer Besser spielen Velo City: Andere Siegbedingung und Dopingkontrolle Die Zeitschrift enthält als Beilage eine kleine Erweiterung für das Spiel À la Carte´´.´´

Anbieter: Milan Spiele
Stand: Apr 14, 2016
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Ein verlockendes Spiel (DVD)
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1925 ist Football nur durch die Collegeteams populär, während die junge Profiliga von den Zuschauern ignoriert wird. Das ändert sich, als Spieler-Oldie Connolly (George Clooney) für sein Team den attraktiven Carter Rutherford (John Krasinski) verpflichtet. Die Riesengage scheint gut angelegt, schließlich ist der König des College-Footballs auch ein Kriegsheld. Tatsächlich füllen sich sofort die Stadien. Reporterin Lexie (Renée Zellweger) wird auf den naiven Volkshelden angesetzt und entlockt ihm ein Geheimnis, das seine Zukunft und das Ansehen des Sports in Frage stellt.Darsteller:Dan John Miller, George Clooney, John Krasinski, Jonathan Pryce, Renée Zellweger, Robert Baker, Stephen Root, Wayne Duvall

Anbieter: Expert Technomark...
Stand: Nov 15, 2018
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Tompall Glaser - The Outlaw (CD)
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1-CD mit 12-seitigem Booklet, 21 Einzeltitel. Spieldauer ca. 70 Minuten. Tompall, einer der ursprünglichen Outlaws, kam mit seinen Brüdern nach Nashville, um Marty Robbins als Background-Sänger zu begleiten. Sie gingen schließlich von selbst aus, aber Tompall beendete den Bruderakt und ging solo und identifizierte sich mit den künstlerischen Freiheiten, die Willie und Waylon und andere anstrebten. Seine klassischen ABC-Aufnahmen (hier komplett unter anderem auf zwei CDs veröffentlicht) gehören in die Sammlung von allen, die den Outlaw-Sound der 70er Jahre mögen. Seine Neuinterpretationen von Country und Rock Oldies sind besonders hörenswert. TOMPALL GLASER DER GESETZLOSE Von allen Outlaws, die in den 70er Jahren die Mainstream-Country-Musik belebten, war Tompall Glaser der gefährlichste, was den Status quo von Nashville betraf. Dank seines Erfolgs als Senior-Mitglied des Trios Glaser Brothers betrieben die Glaser Hillbilly Central, ein Aufnahmestudio in der Nineteenth Avenue South in Nashville. Er war ein in sich geschlossener Künstler und Produzent, jemand, der in Nashville ohne die üblichen Zwänge gedeihen konnte, und das war es, was ihn für die mehrjährigen Kräfte des städtischen Musikinstituts am beunruhigendsten machte. Glaser wurde am 3. September 1933 in Spalding, Nebraska, geboren. Glaser erinnert sich, dass die ersten Lieder, die er auf der Gitarre lernte, Ernest Tubb-Songs waren, und er war bald in der Lage, Jimmy Kurzes legendäre knappe, schlanke sechssaitige Figuren zu reproduzieren. Ein angehender Leadgitarrist braucht eine Band, und Tompall wandte sich an seine Geschwister. Mit seinen späten Teenagern, zusammen mit seinen Brüdern Chuck und Jim (er hat zwei weitere Brüder, Bob und Jack, und eine Schwester, Eleanor), trat Tompall regelmäßig in der Gegend auf und spielte eine Mischung aus Folk und Country-Musik, aber mit einer ausgeprägten Country-Lehre. Zu diesem Zeitpunkt war das Familienhaus endlich elektrifiziert, und Carter Family, Vernon Dalhart, Riley Puckett und Jimmie Rodgers waren Stammgäste auf dem Haus Victrola. ´´Die Aufnahmen der Carter Family inspirierten unsere Gruppe´´, sagte Tompall 1967 gegenüber Dixie Deen. ´´ Das war später. Am Anfang wusste ich nicht, dass wir eine Gruppe haben würden und ich würde Solist werden. Ich fing an, Leute wie Eddy Arnold, Ernest Tubb und Gene Autry zu bewundern.´´ Tompall saß einige Zeit für Uncle Sam in Deutschland. Als er 1957 zurückkehrte und die Gruppe wieder mit Energie versorgte, war das Trio beliebt genug, um sich einen regelmäßigen Auftritt auf KHAS-TV in Hastings, Nebraska, zu sichern. Im August 1957 gewannen sie ein Vorsprechen für die Arthur Godfrey Show und wurden bald von Marty Robbins bemerkt, der hörte, wie sie seinen A White Sport Coat (And a Pink Carnation) abdeckten und dann bequem auf der Länderkarte von Billboard saßen. Robbins war beeindruckt, wie nah ihre Harmonien denen seiner Platte entsprachen (das war kein Zufall - das Trio hatte sich akribisch auf das vorbereitet, was als spontanes Vorsingen präsentiert wurde) und heuerte sie umgehend an, um ihn auf der Bühne zu unterstützen. Der Star unterzeichnete die Glaser Brothers bei seinem eigenen Label Robbins Records und verkaufte den Vertrag innerhalb eines Jahres an Decca. Die beiden, die heute als Tompall und die Glaser Brothers bekannt sind, zogen Anfang 1959 nach Nashville und arbeiteten mit dem Produzenten Owen Bradley zusammen. Etwa zur gleichen Zeit wuchsen sie über die Bühnenband von Marty Robbins hinaus, als Chuck an der Reihe war, der U.S. Army zwei Jahre seines Lebens zu geben. Während dieser Zeit vervollständigte ihr Freund Joe Babcock, der Tompall während seiner Militärzeit ebenfalls ersetzt hatte, das Trio. The Glasers, sowohl mit als auch ohne Joe Babcock, sind auch zur Unterstützung von Hank Snow auf seinen besseren Aufnahmen aus den frühen 60er Jahren zu hören. Ihre Arbeit mit Schnee verdunkelt deutlich die eher süßlichen Hintergründe der Anita Kerr Singers. Es war schwer, die wiedervereinigten Glaser Brothers in den frühen sechziger Jahren in eine Schublade zu stecken. Ihre Live-Shows konzentrierten sich auf das Land, obwohl ihr Decca-Album `This Land´ klar (auf Owen Bradleys Richtung) auf das Folk-Publikum ausgerichtet war. Es ist kein Zufall, dass sie während dieser Zeit mit Johnny Cash tourten, einem hoch aufragenden Perfomer, der auch Volk und Land überspannte. In einem Interview von 1967 betonte Glaser die Bedeutung von Cash für seine Karriere. Er sagte, dass,

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Nov 6, 2018
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The Crests - The Best Of The Crest featuring Jo...
€ 19.95 *
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(Rhino/Murray Hill) 14 tracks (5 newly remastered in Stereo) - In order to examine the way rock ´n´ roll began as a marriage of black and white popular musics. one need only look at the number of racially mixed vocal groups that emerged dunng rock´s chaotic origin. The first to gamer national recognation was Pittsburgh´s Del Vikings who scored with Come Go With Me in late ´56 early ´57. But the group that would enjoy the longest run of hits with a mixed line up was Johnny Maestro And The Crests There would be others (The Marvels immediately comes to mind). but none succeeded in establishing a sound as well as Mr. Maestro and company. The Crests began as a black quartet in 1955. Patricia Van Dross. Harold Torres. Talmadge (Tommy) Gough and J.T. Carter formed the group at P.S. 160 Junior High School in Manhattan; Carter. originally from Brooklyn. lived on Delaney St. and the rest (all from Staten Island) lived in the Allred E. Smith projects in nearby Chinatown. Singing for local functions without a permanent name, the group naturally emulated the singing idols of the day. Harlem´s Cadillacs. Harptones. and Teenagers. At the same time. Brooklyn.born Johnny Maestro (or Mastroangelo. as he was christened) from near. by Mulberry St. was already singing in a racially integrated group —a necessity, according to Maestro. There just weren´t too many white kids interested in singing black R&B in lower Manhattan at the time. Maestro met the future Crests at the Henry Street Settlement House in 1956 and joined them soon after. ´Street´ vocal groups would seek any place that offered a good echo to add timbre and depth to their a capella singing. One natural refuge was the subway. One day in 1957 the group. recently named The Crests at the suggestion of member Carter. was in the subway practicing some of the gospel harmony they had been studying. A woman. riding the train from Brooklyn. heard them singing at the Brooklyn Bridge station The wife of arch´ estra leader Al Browne. she gave her husband´s business card to the group at the subway station. The group kneew that an Al Browne had backed up one of their favorite groups. The Heartbeats. and rushed to contact him. Browne knew the owners of a miniscule record label. Joyce Records. Maestro claims that Joyce Records was two guys who ran the company from the back of a record store in Brooklyn. something quite believable given the history of many of New York´s small independent record operations at the time. The group wrote both sides of what would be their last single. My Juanita , Sweetest One: and future royalty payments notwithstanding (Maestro claims the sum of $17.50 for this single). Sweetest One - actually made the national pop charts. peaking at #87 in July 1957. Two other recordings from that session. No One To Love and Wish She Was Mine were released on Joyce a few months later without fanfare or sales. While recording for Joyce. the group was intro-duced to singer. songwriter.rarranger Billy Dawn Smith. Smith was impressed with the group and brought them to the attention of music publisher George Paxton. With the group now signed to him— minus Patricia Van Dross, who as a 15-year-old girl was not allowed to travel with the boys—Paxton formed Coed Records in early 1958. Compared to Joyce. Coed was it big league operation. Paxton had contacts throughout the industry and provided the group with some Al the best writers and arrangers on the scene, including Luther Dixon. Bert Keyes and Otis Blackwell. Coed 501 Pretty Little Angel by The Crests— inaugurated the label. While it got local airplay and local chart placement. national atten. Lion was not to be. The group´s next release. however. was a different story: it would not only twome one of the best-selling ´oldies´ of all time, but the source of some controversy in the payola hearings that would take place two years atter its release That classic. 16 Candles was originally called Twenty One Candles before someone with marketing sense aimed the song at the burgeoning teenage audience. Trade ads of the day state that the record ´broke´ immediately; it was later shown that when Dick Clark bought it share of the publishing in the song. the record began being featured almost daily 011 American Bandstand. and success followed directly. The song peaked at 12 on the national charts and The Crests were on their way. Appearances with Clark and Alan Freed. among others. strengthened the group´s stage acumen: their show featured some

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Stand: Sep 18, 2018
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